Restaurant und Bungalow Nr. 1 direkt an der Beachfront.
Restaurant und Bungalow Nr. 1 direkt an der Beachfront.
Am Strand.
Sonnenliegen und Hängematten unter Palmen
Foto: Hartmut Fiebig
Pool oder Meer - bei Flut hat man die Qual der Wahl
Sonnanaufgang am Bootsplatz.
Gleich vor der Haustür: Sonnenaufgang über dem Bootsplatz der Fischer

Mbuyu Beach im Fischerdorf Msambweni: ein Tropengarten am Indischen Ozean

 

Sawa Sawa ("Alles bestens") heißt der freundliche Flecken am Rande von Msambweni - ein passender Name, finden Werner Zeppenfeld und seine Schweizer Frau Isabelle. Dort, am einsamen Strand mit dem großen Baobab (auf Swahili: "Mbuyu") führen sie eine kleine Lodge, die maximal 14 Gäste beherbergen kann. Aus der Hängematte zwischen Palmen schaut man den Fischern zu, die wie eh und je mit ihren Einbäumen zum Horizont hinaussegeln. Mbuyu Beach hat sich rasch zu einem Treff für Afrika-Liebhaber entwickelt - spannende Gespräche beim Fischcurry im vielgelobten kleinen Strand-Restaurant gehören also immer dazu...

 

Isabelle Graedel, Werner Zeppenfeld.
Zwei Afrika-erfahrene Gastgeber: Isabelle Graedel & Werner Zeppenfeld
Koch Omari mit dem "Catch of the Day"
Koch Omari mit dem "Catch of the Day"

"One of the magic places in this world."

Ein ehemaliger deutscher Afrika-Korrespondent in tripadvisor

© Hartmut Fiebig
Der alte Baobab im weitläufigen Garten von Mbuyu Beach.


Marco Polo Kenia

INSIDER-TIPP

im Marco Polo

(2013)


Tourismus in Kenia    Riss in der Fototapete


Weiße Strände, türkisfarbenes Meer, leere Hotels: Urlauber meiden die sonst im Winter so beliebte Südküste Kenias - aus Angst vor Anschlägen und dem weit entfernten Ebola. "Es ist verrückt", sagen die Einheimischen. Ein Besuch.


Von Katharina Wilhelm

Das leise Schwappen des Indischen Ozeans und das Zirpen einiger Grillen sind die einzigen Geräusche, die man hört. Es ist kurz vor zehn am Abend, schwül und bis auf ein paar Lichter weitgehend dunkel zwischen den "Mbuyu Beach Bungalows" in Msambweni. Der kleine Ort an der Südküste Kenias liegt eine Autostunde von der tansanischen Grenze entfernt. Auf die Frage, ob er Kenia noch immer für ein sicheres Reiseziel hält, deutet Werner Zeppenfeld um sich, auf den ruhigen Ozean, den fast menschenleeren Strand und den sternenklaren Himmel. Er fragt zurück: "Wovon fühlen Sie sich jetzt gerade bedroht?"


Der ganze Artikel: http://www.sueddeutsche.de/reise/2.220/tourismus-in-kenia-riss-in-der-fototapete-1.2284463


Mehr zu den beiden Korrespondenten-Lodges auch auf der jeweiligen Homepage:


KALIWA LODGE, Machame, Tanzania

Bianca & Thilo Thielke

 

www.kaliwalodge.com  mail@kaliwalodge.com  

KALIWA Lodge Kilimanjaro

Mbuyu Beach Bungalows, Msambweni, Kenya

Isabelle Graedel & Werner Zeppenfeld

 

www.mbuyubeach.com  info@MbuyuBeach.com  

Mbuyu Beach Bungalows


Diese Webseite wurde zuletzt aktualisiert am 11.12. 2017